WeMos D1 (R1) mit Tasmota Firmware

Ziel ist ein kompaktes Gerät zur Überwachung der Heizung und des Boilers mit vorhandener Elektronik aus vergangenen Experimenten. Dieser Beitrag stellt keine Komplettlösung dar, sondern soll als Idee für eigene Projekte dienen.
Zu den verwendeten Funktionen gehören das Registrieren der Heizungs Vor-und Rück-Lauf Temperaturen sowie die Wassertemperatur im Boiler. Zusätzlich kann auch die Temperatur/Luftfeuchtigkeit im Heizungskeller erfasst werden, wenn dies erwünscht ist und ein entsprechender Sensor installiert wird. Dies alles mit günstigen OneWire Sensoren, wie sie auch von Sonoff verwendet werden.

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Linux Keyboard Layout – Tastaturbelegung

Die Tastaturbelegung (global) ist bei den meisten Linux-Systemen in der Datei

/etc/default/keyboard

definiert. Hier ein Beispiel (minimal) für eine Schweizer-Tastatur (CH):

KEYBOARD CONFIGURATION FILE
Consult the keyboard(5) manual page.
XKBMODEL="pc105"
XKBLAYOUT="ch"
XKBVARIANT=""
XKBOPTIONS=""
BACKSPACE="guess

Bei Debian-Systemen kann das System mit dpkg-reconfigure konfortabel konfiguriert werden. Dazu den folgenden Befehl verwenden:

sudo dpkg-reconfigure keyboard-configuration

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VueScan im Programm-Starter von Ubuntu

Die beliebte Scan-Software „VueScan“ wird gepackt als Download für Linux angeboten. Entsprechend kann die Software nicht über die Integrierte Verwaltung installiert werden und erhält auch nicht automatisch eine Verknüpfung im Startmenü von Ubuntu (oder anderen Linux-Distributionen).

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Nautilus-Shares im Linux-Dateisystem finden

Wenn im Ubuntu-Filemanager (Nautilus) Windows-Shares eingebunden werden, ist anschliessend nicht ganz klar, wo im Dateisystem sich die Mountpoints befinden. Diese sind etwas versteckt unter „/run/user“ und nicht in den bekannten „/media“ oder „mnt“-Foldern. Mit der Umgebungsvariable $XDG_RUNTIME_DIR kommt man jedoch meistens schnell zum Ziel:

/$XDG_RUNTIME_DIR/gvfs

Bei älteren Ubuntu-Versionen könnte dieser Befehl funktionieren:

/run/user/$(id -u)/gvfs

Unterhalb diesem Verzeichnis sollten sich nun die Mountpoints (mit etwas speziellen Namen) befinden.

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Synology crond (Cron Daemon)

Um Änderungen an den Cron-Diensten eines Synology-NAS vorzunehmen, benötigt man hauptsächlich die folgenden Informationen.

Crontab-File:

/etc/crontab

Cron-Daemon neu starten (nach Änderungen):

/usr/syno/sbin/synoservicectl --restart crond

Dies sollte dann folgende Bestätigung ausgeben:

crond restarted.

Weitere Informationen zu cron und crond findet man ebenfalls in diesem Blog.

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Teac AP-150T-BD Netzteil-Ersatz

Der Teac AP-150T-BD ist ein Kopier-Roboter für CD, DVD und BD’s. Leider wurde bei diesem Modell ein all zu günstiges 300Watt Computer-Netzteil (ATX) verbaut. Erst machte der Roboter Fehler, bis er dann schlussendlich komplett ausgestiegen ist. Dies war der Moment für ein neues, besseres Netzteil. Wenn Du in einer ähnlichen Situation bist, hier eine Variante die gepasst und funktioniert hat. Weiterlesen

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Was wird über Torrent heruntergeladen?

Kurzmitteilung

Wenn man eine IP-Adresse eingeben kann und sofort eine Liste mit den letzten Torrent-Downloads angezeigt bekommt, die über diese IP getätigt wurden, ist das doch irgendwie beängstigend. Es gibt tatsächlich eine Internet-Seite, die genau das kann. Wenn die IP-Adresse einer Person noch nicht bekannt ist, kann man dieser auch ein generierter Link senden (der auf irgend eine gewünschte Seite führt, damit niemand Verdacht schöpft), jedoch nebenbei auch noch die IP-Adresse des Besuchers an die „iknowwhatyoudownload“-Seite weiter gibt. So kommt man doch recht einfach an die IP-Adresse der gewünschten Person und an ihre Torrent-Downloads. Zumindest wenn der Link von zu Hause aus geöffnet wird, und nicht z.B. per Handy über das Handy-Netz. Die Zielperson sollte also zu Hause sein, damit man an die richtige IP kommt.

Die Seite http://iknowwhatyoudownload.com bietet all diese Funktionen.

Es werden natürlich nicht alle Torrent-Dienste überwacht. Trotzdem ist es erstaunlich, wie viele IP-Adressen auch wirklich Resultate liefern. Da Torrent-Dienste auch oft für nicht ganz legale oder pornografische Downloads verwendet werden, ist es doch gut zu wissen, wie einfach zugänglich solche Download-Logfiles eigentlich sind.

In diesem Sinne: Nichts bleibt im Internet geheim!

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Weg von WhatsApp – Ist Threema der bessere Messenger?!

whatsapp-iphoneMessenger sind heute auf nahezu jedem Handy installiert. Platzhirsch ist seit längerem WhatsApp, das inzwischen zu Facebook gehört. Dies obschon WhatsApp in der Vergangenheit immer wieder durch Sicherheitslücken und Datenschutzrisiken aufgefallen ist. Nun werden die AGB’s erneut geändert und viele Nutzer fragen sich, ob man WhatsApp trotzdem noch weiterhin nutzen soll. Als Internet-Nutzer, der die Privatsphäre nicht einfach so aufgibt, finde ich definitiv „Nein“. Facebook nutzt  Daten, die wir freiwillig zur Verfügung stellen, konsequent. Durch die Zustimmung der Nutzer ist es Facebook erlaubt, Telefonnummern, beispielsweise zum Finden von Freunden oder für Werbezwecke, zu verwenden. Was oft vergessen wird: Der Benutzer selber begeht eine Datenschutzverletzung, wenn er Kontaktdaten aus seinem Adressbuch ohne Einwilligung an Facebook weiter gibt. Eigentlich müsste vorher die Einwilligung jeder einzelnen Person in den Kontakten eingeholt werden! Dies steht auch so in den AGBs von WhatsApp: Adressbuch. Du stellst uns regelmäßig die Telefonnummern von WhatsApp-Nutzern und deinen sonstigen Kontakten in deinem Mobiltelefon-Adressbuch zur Verfügung. Du bestätigst, dass du autorisiert bist, uns solche Telefonnummern zur Verfügung zu stellen, damit wir unsere Dienste anbieten können.“

„Wenn man sagt, die Privatsphäre ist mir egal, ich habe nichts zu verbergen – dann ist das wie wenn man sagt, die Redefreiheit ist mir egal, ich habe nichts zu sagen“.
Edward Snowden / Re:publica Konferenz, Berlin

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PDF Dokumente optimieren

Unter Linux gibt es diverse Tools zum Verarbeiten von PDF-Dokumenten. Hier zeige ich, wie zu gross geratenen PDF-Dokumente (z.B. nach dem Scannen) verkleinert werden können. Ich verwende dazu den Befehl „gs“ (GhostScript).

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Backup einer SD-Card mit dd

Wer ein Raspberry Pi in Gebrauch hat, sollte von Zeit zu Zeit die verwendete SD-Card sichern. Dies geht flott unter Linux mit dem Programm „dd“. Ich werde hier die notwendigen Schritte kurz an einem Beispiel erläutern. Weiterlesen

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