Über Markus

In die Jahre gekommener Nerd mit einer vertieften Überzeugung, dass OpenSource Software die Zukunft dominieren sollte.

batterytec.co.uk Erfahrungen

Für eine Kollegin, oder besser für ihr Samsung Tablet, habe ich bei Techstudio.ch einen neuen Akku von Batterytec bestellt. Es handelt sich um das Akku-Pack mit der Typen-Bezeichnung „EU-BDM5100“. Nicht der günstigste (ca CHF 90.–), da ich mit Billig-Akkus in der Vergangenheit schon negativen Erfahrungen gemacht habe. Doch auch diese Erfahrung möchte ich mit Euch teilen, um böse Überraschungen zu vermeiden…

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KuWfi GC111 / Qualcomm MDM9607

Beim KuWfi GC111 handelt es sich um einen relativ günstigen Router aus China, der beispielsweise über Aliexpress vertrieben wird. Das Gerät funktioniert grundsätzlich gut. Das Webinterface hat zwar ein paar Fehler (technisch und bei der Übersetzung ins Englisch), kann aber verwendet werden. Da ich solcher Hardware generell nicht vertraue, habe ich ein paar Tests durchgeführt und hier dokumentiert. Wenn Du wissen möchtest, was ich alles für Überraschungen gefunden habe, dann gerne weiterlesen…

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Sony CFD-S35CP – Vom Radio direkt ins Ohr

Wird ein Sender eines Hörgerätes an die Kopfhörerbuchse eines Radios angeschlossen, hat dies meistens zur Folge, dass die integrierten Lautsprecher verstummen. Nicht immer ist dies erwünscht. Träger von Hörgeräten, möchten beispielsweise das Selbe hören wie die anderen anwesenden Personen im Raum über die Lautsprecher hören.
Anhand eines Sony CFD-S35CP zeige ich hier, wie einfach das bei kompakten Radios oft realisiert werden kann.

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WeMos D1 (R1) mit Tasmota Firmware

Ziel ist ein kompaktes Gerät zur Überwachung der Heizung und des Boilers mit vorhandener Elektronik aus vergangenen Experimenten. Dieser Beitrag stellt keine Komplettlösung dar, sondern soll als Idee für eigene Projekte dienen.
Zu den verwendeten Funktionen gehören das Registrieren der Heizungs Vor-und Rück-Lauf Temperaturen sowie die Wassertemperatur im Boiler. Zusätzlich kann auch die Temperatur/Luftfeuchtigkeit im Heizungskeller erfasst werden, wenn dies erwünscht ist und ein entsprechender Sensor installiert wird. Dies alles mit günstigen OneWire Sensoren, wie sie auch von Sonoff verwendet werden.

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Linux Keyboard Layout – Tastaturbelegung

Die Tastaturbelegung (global) ist bei den meisten Linux-Systemen in der Datei

/etc/default/keyboard

definiert. Hier ein Beispiel (minimal) für eine Schweizer-Tastatur (CH):

KEYBOARD CONFIGURATION FILE
Consult the keyboard(5) manual page.
XKBMODEL="pc105"
XKBLAYOUT="ch"
XKBVARIANT=""
XKBOPTIONS=""
BACKSPACE="guess

Bei Debian-Systemen kann das System mit dpkg-reconfigure konfortabel konfiguriert werden. Dazu den folgenden Befehl verwenden:

sudo dpkg-reconfigure keyboard-configuration

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VueScan im Programm-Starter von Ubuntu

Die beliebte Scan-Software „VueScan“ wird gepackt als Download für Linux angeboten. Entsprechend kann die Software nicht über die Integrierte Verwaltung installiert werden und erhält auch nicht automatisch eine Verknüpfung im Startmenü von Ubuntu (oder anderen Linux-Distributionen).

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Nautilus-Shares im Linux-Dateisystem finden

Wenn im Ubuntu-Filemanager (Nautilus) Windows-Shares eingebunden werden, ist anschliessend nicht ganz klar, wo im Dateisystem sich die Mountpoints befinden. Diese sind etwas versteckt unter „/run/user“ und nicht in den bekannten „/media“ oder „mnt“-Foldern. Mit der Umgebungsvariable $XDG_RUNTIME_DIR kommt man jedoch meistens schnell zum Ziel:

/$XDG_RUNTIME_DIR/gvfs

Bei älteren Ubuntu-Versionen könnte dieser Befehl funktionieren:

/run/user/$(id -u)/gvfs

Unterhalb diesem Verzeichnis sollten sich nun die Mountpoints (mit etwas speziellen Namen) befinden.

Nada-Rec. Live-Session

Im Jahr 2018 hat sich Midu, ein langjähriger Freund von mir, entschlossen, seine Sympathie zur elektronischen Musik mit einem Modular-System unter dem Namen „Midular“ auszuleben. Innerhalb weniger Monate wurden so von ihm zwei „Kisten“ mit auserlesenen Modulen befüllt. Jedes Modul erfüllt seinen Zweck und vervielfacht gleichzeitig die Möglichkeiten des gesamten Systems. Ein Mischer, Oszillator, Sequenzer, Effektmodule… So gibt es nahezu unendlich viele Möglichkeiten, wie ein Modular-System aufgebaut sein kann. Je nach Geschmack werden Module vom einen oder andern Hersteller eingebaut. Suchtgefahr inklusive!

Sound mit einem Modular-System zu kreieren ist eigentlich immer etwas vergängliches. Es gibt statt programmierbaren Presets viele Kabel um die Module untereinander zu verbinden und haufenweise Regler, Kipschalter und Taster, um die Module zu bedienen. Höchstens Fotos können einem helfen, ein solches Setup später wieder ungefähr so zu rekonstruieren, wie es ursprünglich war. Aber auch dann gibt es noch zu viele unsichtbare Einstellungen, die so nicht abgebildet werden. Kurz: Ein Jam mit solchen „Kisten“ ist einmalig und kann nie wieder genau so gespielt werden. Auch ist der Ausgang einer solchen Session nur für langjährige Modular-Musiker ungefähr planbar. Meist spielt hier auch der Faktor Zufall eine grosse Rolle. Nun kommen wir langsam zur Idee der Nada-Rec. Live-Sessions. Weiterlesen